DAS UNTERNEHMEN MIT DER PERFEKTEN LADUNG

DIE FLASH BATTERY STAMMT AUS KAITEKS FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE. IM NAMEN STECKT SCHON DER WESENTLICHE VORTEIL: DIE AUFLADEGESCHWINDIGKEIT

CEO Marco Righi

Kaitek wurde 2012 von Marco Righi (CEO) und Alan Pastorelli (Technischer Leiter) gegründet. Ihre Aufgabe war schon immer die Lieferung von Lithiumbatterien an die Hersteller von Industriemaschinen und Elektrofahrzeugen, die ein moderates Produktionsvolumen und einen hohen Bedarf an kundenspezifischen Anpassungen haben. Heute ist die „Kaitek Flash Battery” in ganz Italien die Lithiumbatterie, die sich am schnellsten auflädt und dank ihres eigenen Fernsteuerungssystems keine Wartung mehr erfordert.Marco Righi – CEO und Gründer



DIE GRÜNDUNGSGESCHICHTE VON KAITEK


AM ANFANG

Mein Vater hatte eine kleine Firma, die 1985 (in meinem Geburtsjahr) gegründet wurde, in der er "Hochfrequenz-Batterieladegeräte" herstellte. Zu dieser Zeit war es eine völlig neue Technologie, und der Markt war relativ klein. Das Unternehmen expandierte in den 2000er Jahren und wurde mit einer Produktion von 60.000 Einheiten pro Jahr zum europäischen Marktführer in diesem Sektor.

Als ich älter wurde, verlagerte sich mein Interesse allmählich in Richtung Elektronik.

Ich erinnere mich gut daran, dass mein Partner Alan Pastorelli und ich die erste Version der PlayStation modifizierten und Steuereinheiten zur Steuerung von Stroboskoplampen im Takt der Musik auf Partys bauten.

Im Alter von 15 Jahren, wurde ich jeden Sommer von der Firma eingestellt, um in der Reparaturabteilung auszuhelfen. Es war eine ausgezeichnete Gelegenheit, um die Grundlagen zu erlernen.

Einige Jahre später wurde ich in die Forschungs- und Entwicklungsabteilung versetzt. Ich habe diese Firma geliebt!

Vielleicht weil ich in ihr aufgewachsen bin und starke Bindungen zu ihren Mitarbeitern hatte, war es mein Traum, meinem Vater zu helfen und eines Tages die Firma gemeinsam mit ihm zu leiten.

EINE KALTE DUSCHE

Im Sommer 2006 besuchte ich einen Kunden in Kalifornien. Ich war dort, um Batterieladegeräte zu entwickeln, die an seine Bedürfnisse angepasst werden sollten. Ich erinnere mich sehr gut an diesen Samstagmorgen. Ich machte einen Spaziergang am Huntington Beach am Meer, als ich einen Anruf meines Vaters erhielt.

An seinem Tonfall merkte ich sofort, dass etwas nicht stimmte. Ich brauchte nicht lange zu warten, mein Vater war immer sehr offen, und so erzählte er mir mit wenigen Worten, dass er die Firma verkauft habe. In diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass alle Pläne, die ich in meinem Kopf gemacht hatte, sich auflösen würden, da sich alles um die Firma dreht.

Ich war praktisch in dieser Firma geboren und hatte von einem Tag auf den anderen das Gefühl, dass sie nicht mehr mir gehörte.

Als ich aus Amerika zurückkehrte, beschloss ich, meinen Job zu kündigen und so schnell wie möglich meinen Abschluss zu machen.
Nach Abschluss meines Universitätsstudiums arbeitete ich einige Jahre lang als Wirtschaftsspezialist in einer Ausbildungsstätte.

Meine Leidenschaft war jedoch nicht erloschen. In meiner Freizeit ging ich einem Freund bei der Installation von Alarmsystemen zur Hand.

EINE NEUE GELEGENHEIT

Im Jahr 2009 führte mich das Schicksal zu einem Freund, der industrielle Elektrofahrzeuge herstellte und bei diesem Besuch sah ich zum ersten Mal Lithiumbatterien aus China.

Ihr Aussehen hat mich überhaupt nicht begeistert. Sie waren in einer Ecke eines Industrieschuppens aufgestapelt (und schienen ziemlich ramponiert, um ganz ehrlich zu sein). Mein Freund sagte, ihre Qualität sei schlecht. Die Zellen wären nicht einheitlich und funktionierten nicht richtig.

Das hat mich auf eine Idee gebracht: Mit den Eigenschaften, die sie hatten, würde ich, wenn ich die technischen Probleme löste, eine riesige Innovation für alle industriellen Anwendungen entwickeln.

Damals begann ich, die Sache zu untersuchen. Ich nahm Kontakt zu einem anderen Unternehmen auf, das diese Lithiumzellen ausprobiert hatte, sie aber aus den gleichen Gründen nicht mehr verwendete. Daraufhin führte ich selbst einige Untersuchungen durch.

Ich nahm ein paar Zellen mit, um sie zu untersuchen, sie zu öffnen und zu sehen, wie sie hergestellt wurden. Ich untersuchte auch die Elektronik, die diese Lithiumbatterien steuerte, und das führte mich zu der Lösung.

EINE GENIALE IDEE UND DIE GRÜNDUNG VON KAITEK


Ich hatte das Problem theoretisch grundsätzlich verstanden. Ich dachte, alles dreht sich um die Art und Weise, wie die Elektronik diese Batterien steuert und verwaltet. Sie war veraltet und für die Zellen schädlich.

Also machte ich mich sofort daran, meine Theorie zu überprüfen.

Um meine Tests durchzuführen, kauften wir einen elektrischen Citroën, den die Stadt Mailand für 2.500 Euro verkauft hat.

Ich stellte meinen Freund Alan ein, meinen „Partner bei den Werkstattexperimenten“ (der inzwischen einen Abschluss als Elektronikingenieur erworben hatte und in der Automobilbranche arbeitete), und verloren keine Zeit.

Wir begannen jede Nacht und jedes Wochenende an der Entwicklung unseres Lithiumbatterie-Management-Systems zu arbeiten.

Ich muss sagen, dass dies für uns schon mit großen Opfern verbunden war, wenn unsere Freunde tanzen gingen haben wir in meiner Garage Experimente durchgeführt, die manchmal erfolgreich waren und manchmal eben nicht.

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Ich bin hier, um Ihnen davon zu berichten, weil wir ein System perfektioniert haben, das unser Problem gelöst hat. Es ist uns gelungen, die Zellen selbst in sehr großen, leistungsstarken Batteriepacks im Gleichgewicht zu halten. Damit waren wir der Konkurrenz, die noch traditionelle Steuerungssysteme herstellte, meilenweit voraus.

Im Jahr 2012 haben wir die Kaitek Srl gegründet und offiziell eröffnet.
Eigentlich war ich in diesem Jahr der einzige Mitarbeiter von Kaitek..

Alan arbeitete immer noch für ein anderes Unternehmen, aber unsere Aufträge kamen sehr schnell, weil fast niemand wusste, wie man mit Lithiumzellen arbeitet. Eigentlich war niemand wirklich in der Lage, effektive Lösungen anzubieten.
Außer uns.

Dass wir die Probleme mit Lithiumbatterien bei mehreren Kunden gelöst haben sprach sich schnell herum und die Anfragen nahmen rasch zu.

DAS UNTERNEHMEN HEUTE: FLASH BATTERY


Kaitek will mit seiner Marke Flash Battery seinen wichtigsten Wettbewerbsvorteil kommunizieren: die Geschwindigkeit des Aufladens.

Heute ist Flash Battery mit 50 Mitarbeitern und einem Umsatz von 14 Millionen Euro im Jahr 2019 ein dynamisches und sich entwickelndes Unternehmen, das Kunden in 54 Ländern auf der ganzen Welt bedient.
Wir sind das einzige Unternehmen in Italien, das ein solch fortschrittliches elektronisches Steuerungssystem integriert hat.

Unsere technologische Forschung geht weiter, mit den letzten beiden großen Innovationen:

Das Flash Data Center ist das von uns geschaffene Portal zur Archivierung der Daten über die Nutzung der Batterie, auf die unsere Abteilung für technische Unterstützung und der Hersteller des Fahrzeugs über das Internet zugreifen können.

Automatic Alert System: das System für die automatische Meldung von möglichen Störungen, so können wir kritische Situationen verhindern, bevor sie auftreten.